Liste 6: Wanderwege von Labyrinth zu Labyrinth (Region Frankfurt-Wiesbaden-Rheinhessen-Odenwald)
von nach Kurzbeschreibung Weglänge/ Etappen Informationen/ Wanderkarten u.a.
Bensheim- Auerbach Reichelsheim- Beerfurth
Auf der gesamten Strecke folgen wir dem „Nibelungenweg“ (Markierung: gelbes Quadrat), der von Worms kommend den Odenwald durchquert. Von der katholischen Pfarrkirche in Auerbach aus erreicht man den Weg über die Darmstädter Straße und die Bachgasse, die der  Nibelungenweg in Richtung „Staatspark Fürstenlager“ überquert. Der Weg führt weiter über Reichenbach und Gadernheim zur „Neunkircher Höhe“, mit 605 m die höchste Erhebung im hessischen Odenwald. Der Blick vom „Kaiserturm“ lohnt sich! Von dort aus geht es stetig bergab über Laudenau zu den Labyrinthen in Reichelsheim und im Ortsteil Beerfurth.
24 km / 1 www.fernwege.de > Nibelungenpfad
www.bensheim.de
www.reichelsheim.de
Schloss Freudenberg (Wiesbaden-
Dotzheim)
Framersheim (Rheinhessen)
Auf der Freudenberger Straße erreicht man bei Wiesbaden-Schierstein den Rhein, am Rhein entlang über Biebrich die Theodor-Heuss-Brücke in Mainz-Kastel. Auf der anderen Rheinseite trifft man beim Mainzer Hauptbahnhof nach insgesamt 14 km auf den linksrheinischen Rheinhöhenweg (alternativ kann man Mainz Hbf auch von Schloss Freudenberg aus mit dem Mainz-Wiesbadener Stadtverkehr erreichen).
Der Rheinhöhenweg verläuft über Bodenheim und Nackenheim durch die rheinhessischen Weinberge und erreicht nach 20 km den Weinort Nierstein am Rhein, nach weiteren 11 km Guntersblum bzw. nach 5 km Alsheim. Hier verlassen wir den Rheinhöhenweg und marschieren durch das Rheinhessische Hügelland über Dorn-Dürkheim quer durch die Weinberge noch 21 km bis Framersheim.
71 km / 3 www.schlossfreudenberg.de
www.wiesbaden.de
www.mainz.de
www.fernwege.de > Rheinhöhenweg (linksrheinisch)
www.nackenheim.de
www.nierstein.de
www.guntersblum.de
www.alsheim.de
www.framersheim.de
Framersheim Disibodenberg

Von Framersheim geht es über Alzey an dem Flüsschen Selz entlang nach Weinheim und über Offenheim hinein ins Pfälzer Bergland: vor Niederwiesen hoch nach Nack und von dort wieder hinunter nach Wendelsheim (20 km). Von hier geht es in einem weiten nördlichen Bogen um den Donnersberg herum 15 km auf gekennzeichneten Wegen des Pfälzer Waldvereins über Stein-Bockenheim und Fürfeld nach Hochstätten. Von Hochstätten geht es insgesamt 19 km weiter durch Wald und Heide (auf nur teilweise gekennzeichneten, aber landschaftlich reizvollen Wegen) über Hallgarten nach Odernheim am Glan und von dort auf den Disibodenberg zur Klosterruine.
54 km / 3 www.framersheim.de
www.woellstein.de > 1) Touristik > Broschüre ”Gastlichkeit in der Rhh. Schweiz” bzw. 2) Ortsgemeinden > Wendelsheim
www.odernheim.de
www.disibodenberg.de
Hofheim- Langenhain
Schloss Freudenberg (Wiesbaden- Dotzheim) Wir durchqueren Langenhain in nördlicher Richtung auf der Eppsteiner Straße, die uns beim Bahai-Tempel vorbei zum Waldrand führt. Dort folgen wir linker Hand dem Taunusklub-Wanderweg mit dem schwarzen Punkt. Der Weg im Wald ist stellenweise wegen Hölzfällerarbeiten etwas uneben. Vor dem Wochenendhaus-Gebiet von Hofheim-Wildsachsen führt der Weg an einem Holzlagerplatz nach links bergab in den Ort (km 4). Dort treffen wir auf den Taunushöhenweg mit dem schwarzen T, der hier zugleich auch Teil des Europäischen Fernwanderwegs E3 (Ardennen-Böhmerwald) ist (Kennzeichen blaues X). Auf ihm verlassen wir den Ort in westlicher Richtung. Jenseits der A 3 umgehen wir das Neubaugebiet von Wiesbaden-Medenbach. Haltestelle „Am Wald“ der Bus-Linie 21 nach Wiesbaden (Fahrzeit im 30min-Takt zum „Platz der Deutschen Einheit“ 50 min). Wir unterqueren die Bahnlinie Wiesbaden-Niedernhausen (km 7) und vor dem Gasthaus „Hinkelhaus“ überqueren wir die Landstraße, die von Medenbach in den Nachbarort Wiesbaden-Auringen führt. Bei der ehemaligen Auringer Mühle folgen wir ein Stück der Kreisstraße in Richtung Wiesbaden-Hessloch und biegen dann hinter dem letzten Wochenendhaus rechts ab in das Alsbachtal. Bei der Siedlung „Erbsenacker“ (Wiesbaden-Naurod) gehen wir die Straße „Feldbergblick“ entlang, überqueren rechts von der Bus-Haltestelle „Erbsenacker“ (km 11) die Straße nach Naurod und unterqueren die B 455 Wiesbaden-Königstein entlang der Straße nach Wiesbaden-Rambach. Hier verlassen wir den Taunushöhenweg und gehen links der Straße auf dem Rheinhöhenweg (Kennzeichen schwarzes R) in Richtung Rambach weiter. Im Ort gehen wir die Niedernhauser Straße ein Stück entlang und biegen rechts in die Trompeterstraße ein, die steil bergauf zum Sportplatz führt (km 13). Zunächst geradeaus weiter folgen wir links dem „Waldsportpfad“ (Markierung gelber Balken) hinab ins „Goldsteintal“ (Goldstein-Quelle!), das wir rechter Hand am Wirtshaus „Hubertushütte“ (km 14) vorbei ein Stück hinaufgehen. Bei der Markierung „Platte“ biegen r links ab und gehen bergauf zur „Idsteiner Eiche“ (km 16). Geradeaus weiter erreichen wir den „Rabengrund“. Bei der Hinweistafel zum „Rabengrund-Rundweg“ halten wir uns rechts und gehen am nördlichen Rand der Waldwiese entlang. Wir kommen an der Adolf-Weygandt-Hütte vorbei und biegen hinter der Josef-Hupfeld-Hütte rechts ab bergauf in den Wald. Bei der Wegkreuzung vor dem Waldparkplatz biegen wir links ab und erreichen die „Platter Straße“ (B 417). Jenseits der Straße kommen wir beim Waldcafé „Waldhaus“ (km 20) vorbei zum Reiterhof Adamstal an der „Aarstraße“ (B 54). Linkerhand gehen wir ca. 200m die Straße entlang und biegen dann auf der gegenüberliegenden Seite in einen Waldweg ein, der uns über den kreuzenden „Fasanerieweg“ hinweg ins „Wellritztal“ und am ehemaligen Kloster Clarenthal und der „Hessischen Gartenakademie“ vorbei zur „Lahnstraße“ führt. Wir biegen an der Straßenkreuzung rechts ab, gehen etwa 200m an der Straße entlang bis zum Restaurant „Olympia“, wo ein schmaler Pfad (Markierung grünes N) parallel zur Lahnstraße über die Wenzel-Jaksch-Straße hinweg durch den Wald führt. Kurz hinter der Straße treffen wir auf einen Waldweg, den wir linker Hand bis zu den Gleisen der ehemaligen „Aartalbahn“ hinaufgehen. Jenseits der Gleise gehen wir linker Hand bis zur Siedlung Kohlheck, dann rechts ab ein Stück die Straße „Langendellschlag“ entlang bis zur Kranichstraße. Dort biegen wir nach rechts in einen Weg ein bergab in Richtung „Weilburger Tal“. Dort treffen wir auf einen Wanderweg (Markierung roter Punkt), dem wir linker Hand folgen und der schließlich rechts aus dem Tal heraus zum Waldfriedhof Wiesbaden-Dotzheim führt (km 25). Von hier aus erreichen wir die Frauensteiner Straße, die wir bergauf bis zur Ludwig-Erhard-Straße gehen; jetzt sind es linker Hand nur noch wenige Meter, bis von dieser nach rechts die Freudenbergstraße abbiegt, in der sich auf der rechten Seite das „Schloss Freudenberg“ befindet (km 26). 26 km / 1 Informationen Topographische Freizeitkarte 1:50000
„Taunus mittlerer Teil“;
Topographische Freizeitkarte Nr. 3 (150 000)
„Rhein-Taunus“ www.schlossfreudenberg.de
www.wiesbaden.de
www.langenhain.com
www.bahai.de
Schloss Freudenberg Wetzlar

Siehe Liste 5


Darmstadt- Eberstadt Bensheim- Auerbach
1. Variante: Der „Blütenweg“ (vor allem während der Baumblüte im Frühjahr empfehlenswert)
Vom Labyrinth bei der Wilhelm-Hauff-Schule gehen wir zunächst zur Seeheimer Straße, rechter Hand ein Stück die Straße entlang und kurz hinter dem HEAG-Straßenbahndepot links in die „Weinbergschneise“ hinein. Nach etwa 300 m erreichen wir die Malcher Schneise, durch die der „Blütenweg“ führt (Zeichen: gelbes B), der vom nahen Eberstädter Friedhof herkommt. Wir biegen nach rechts in den Weg ein und erblicken unmittelbar links zwischen den Bäumen das „Bruchholz-Labyrinth“ (Karte). Wir folgen dem gut markierten „Blütenweg“ zum Seeheim-Jugenheimer Ortsteil Malchen, durchqueren den Ort und erreichen Seeheim-Jugenheim selbst (7 km). Am östlichen Ortsrand entlang gehen wir auf dem „Blütenweg“ weiter, durchqueren den Ortsteil Alsbach der Gemeinde Alsbach-Hähnlein und erreichen den Ostrand der Stadt Zwingenberg (12 km) am Fuße des 517 m hohen „Melibocus“. An den westlichen Ausläufern des Odenwalds entlang kommen wir zum Ortsteil Auerbach der Stadt Bensheim. Bei der Bachstraße verlassen wir den „Blütenweg“, gehen die Straße rechter Hand weiter bis zur Darmstädter Straße (B 3). Wir gehen linker Hand ein Stück die Bundesstraße entlang und biegen nach rechts in die Brahmsstraße ein, gehen bis zur Weserstraße und erreichen linker Hand das Labyrinth vor der Heilig-Kreuz-Kirche (18 km).

2. Variante: Der „Burgenweg“
Vom Labyrinth bei der Wilhelm-Hauff-Schule gehen wir zunächst wieder durch die „Weinbergschneise“ zum „Bruchholz-Labyrinth“ bei der „Malcher Schneise“ (siehe 1. Variante) (Karte), gehen  aber nach dem Besuch des Labyrinths durch die „Weinbergschneise“ weiter bis zum Palisadengrabenweg, wo wir auf den „Burgenweg“ treffen (Zeichen: blaues B), der ebenfalls beim Eberstädter Friedhof beginnt. Rechter Hand gehen wir den „Burgenweg“ entlang weiter, und jenseits der Brücke über die B 426 beginnt der steile Anstieg zur Burgruine Frankenstein. Wir gehen weiter auf dem langgestreckten Kamm des „Langenbergs“, und bergab kommen wir schließlich an den östlichen Ortsrand von Seeheim (9 km). Hier beginnt erneut ein Anstieg zur Burgruine auf dem Tannenberg. Anschließend führt uns der „Burgenweg“, der jetzt auch Teil des „Hessenweg 7“ ist, hinab ins Tal zum östlichen Ortsrand von Jugenheim. Von dort geht es auf Serpentinen wieder bergan zur Ruine Jossa und weiter zum „Alsbacher Schloss“ (20 km). Entlang am Fuße des weithin sichtbaren 517m hohen Malchen, auch „Melibocus“ genannt, erreichen wir auf weiterhin serpentinen-artigen Höhenwegen die Ruine des Auerbacher Schlosses. Jetzt führt der Weg nur noch bergab nach Auerbach, Stadtteil von Bensheim, wo wir wieder auf den „Blütenweg“ bzw. auch auf den Europa-Fernwanderweg E 8 treffen. Bei der Bachstraße verlassen wir den „Burgenweg“, gehen die Straße rechter Hand weiter bis zur Darmstädter Straße (B 3). Wir gehen linker Hand ein Stück die Bundesstraße entlang und biegen nach rechts in die Brahmsstraße ein, gehen bis zur Weserstraße und erreichen linker Hand das Labyrinth vor der Heilig-Kreuz-Kirche (18 km).
18 km / 1 bzw.
29 km / 1
Informationen Topographische Frei-zeitkarte 1:50000 „Nördlicher Odenwald“
www.darmstadt.de
www.seeheim-jugenheim.de
www.alsbach-haehnlein.de
www.zwingenberg.de
www.bensheim.de
Darmstadt- Eberstadt Reichelsheim (-Beerfurth)
Vom Labyrinth bei der Wilhelm-Hauff-Schule gehen wir zunächst zur Seeheimer Straße, rechter Hand ein Stück die Straße entlang und kurz hinter dem HEAG-Straßenbahndepot links in die „Weinbergschneise“ hinein. Nach etwa 300 m erreichen wir die Malcher Schneise, durch die der „Blütenweg“ führt (Zeichen: gelbes B). Wir biegen nach rechts in den Weg ein und erblicken unmittelbar links zwischen den Bäumen das „Bruchholz-Labyrinth“ (Karte). Nach dem Besuch des Labyrinths gehen wir aber durch die „Weinbergschneise“ weiter bis zum Palisadengrabenweg, wo wir auf den „Burgenweg“ treffen (Zeichen: blaues B), der ebenfalls beim Eberstädter Friedhof beginnt. Rechter Hand gehen wir den „Burgenweg“ entlang weiter, und jenseits der Brücke über die B 426 beginnt der steile Anstieg zur Burgruine Frankenstein.  Von dort aus folgen wir dem Wanderweg mit dem weißen = über Mühltal-Nieder-Beerbach und Mühltal-Frankenhausen nach Modautal-Neutsch. Hinter der Ortschaft treffen wir beim Parkplatz „Am Kirchwald“ (km 10) auf den Saar-Rhein-Main-Fernwanderweg (Zeichen: gelbes Kreuz +), der uns über Modautal-Ernsthofen, Modautal-Asbach und Fischbachtal-Lichtenberg nach Niedernhausen ins Fischbachtal (km 18) führt. Jenseits der Ortschaft gehen wir bergan und verlassen hinter dem Ort Fischbachtal-Nonrod bei der Baumgruppe „Zwölf Apostel“ den Fernwanderweg und folgen jetzt dem Wanderweg mit dem blauen Dreieck nach Reichelsheim (km 27). Dort finden wir bei der Reichenbergschule das Labyrinth mit dem „Tanzenden Jakob“. Von dort führt uns der „Nibelungenweg“ (Zeichen: gelbes Quadrat) direkt in den Ortsteil Beerfurth zum Labyrinth in der Schwimmbadstraße 14. 30 km / 1 Topographische Freizeitkarte 1:50000
„Nördlicher Odenwald“
(NO West NO Ost)
www.darmstadt.de
www.muehltal.de
> Tourismus/Kultur
www.modautal.de
> Fremdenverkehr
www.fischbachtal.de
www.reichelsheim.de
Schloss Freudenberg / Wiesbaden- Dotzheim Darmstadt- Eberstadt
Vom Schloss Freudenberg gehen wir die Freudenberger Straße hinab und treffen in Wiesbaden-Schierstein am Hafen auf den „Hessenweg 7“, der von Kaub am Rhein bis nach Erbach im Odenwald verläuft. Wir folgen dem Fernwanderweg rheinaufwärts, kommen am Biebricher Schloss (km 7) und (welch ein Kontrast!) beim Industriegebiet Mainz-Amöneburg vorbei und erreichen jenseits der Theodor- Heuss-Brücke (km 12), die nach Mainz auf die andere Rheinseite führt, bei der „Maaraue“ die Mainmündung. Wir gehen ein Stück mainaufwärts und überqueren den Fluss in Mainz-Kostheim auf der B43-Brücke und kommen in den ehemaligen Mainzer Stadtteil Gustavsburg, heute Ortsteil der Gemeinde Ginsheim-Gustavsburg. Der Hessenweg führt uns wieder zum Rhein zurück und auf dem Hochwasserdamm unter der A 60-Brücke hindurch (km 19) in den Ortsteil Ginsheim. Hier beginnt der „Rhein-Neckar-Weg“ (rotes R), der dem „Hessenweg 7“ bis Stockstadt einen zusätzlichen Namen gibt. Am „Ginsheimer Altrhein“ entlang erreichen wir Gut Hohenau (km 28) gegenüber der Weinbaugemeinde Nackenheim, durchqueren das Naturschutzgebiet „Großer Goldgrund“ und kommen gegenüber Nierstein zur Rheinfähre Kornsand (km 36). Weiterhin am Rhein entlang kommen wir am Zeppelindenkmal vorbei zum Naturschutzgebiet „Knoblochsaue“ mit der „Schwedensäule“ (km 47) und erreichen einen Altrheinarm mit dem Naturschutzgebiet „Kühkopf“, das wir zwischen den Gemeinden Riedstadt-Erfelden und Stockstadt durchqueren. Hier verlassen wir den „Rhein-Neckar-Weg“, folgen aber weiter dem „Hessenweg 7“ am Nordrand von Stockstadt entlang in Richtung Philippshospital (km 58) nördlich von Riedstadt-Crumstadt. Am Sandbach entlang erreichen wir in der Nähe des Bahnhofs Eberstadt (km 69) das Stadtgebiet von Darmstadt. Jenseits der Bahnlinie und der A 5 folgen wir noch ein Stück dem „Hessenweg 7“ an der Karlsruher Straße (B 3 / 426) entlang bis zur Modau. Während der Hessenweg nach links abbiegt, folgen wir dem Weg an der Straße entlang bis zum Südrand eines kleinen Naturschutzgebietes. Dort erreichen wir die „Kirchtannen-Siedlung“ von Darmstadt-Eberstadt, folgen geradeaus dem Fritz-Dächert-Weg bis zum Eschelkopfweg, dem wir linker Hand bis zur Heidelberger Landstraße folgen. Jenseits der Straße kommen wir an der evangelischen Kirche vorbei zum Labyrinth auf dem Hof der Wilhelm-Hauff-Schule (km 72) in der Stresemann-Straße (Karte). 72 km / 3 www.schlossfreudenberg.de
www.wiesbaden.de
www.ginsheim-gustavsburg.de
www.stockstadt.de
> Kultur & Freizeit
> Naherholung
www.riedstadt.de
www.darmstadt.de
Hofheim- Langenhain Darmstadt- Eberstadt
Vom Labyrinth bei der evangelischen Kirche aus gehen wir durch ein paar verwinkelte Gassen von Alt-Langenhain zur Oranienstraße, die nach Hofheim-Diedenbergen führt, biegen aber noch im Ort links ab in die Straße „Zu den Eichen“, wo wir auf den Fernwanderweg „Wetzlar>Hofheim“ treffen. Während dieser aber nach ca. 3 km nach links in Richtung Hofheim abbiegt, gehen wir in südlicher Richtung geradeaus weiter, links am „Sportpark Heide“ vorbei auf der Kassernstraße in den Stadtteil Hofheim-Marxheim. Durch die Klarastraße kommen wir zur Rheingaustraße (B 519), der wir rechter Hand bis zur Eddersheimer Straße folgen, in die wir nach links einbiegen. Vor der A 66 müssen wir einen kleinen Umweg machen, um bei der Raststätte die Autobahn unterqueren zu können. Bei einer Tierfarm und einem rekultivierten Kiesgrubengebiet vorbei erreichen wir den Hattersheimer Stadtteil Eddersheim am Main. Beim Kraftwerk können wir den Fluss überqueren (km 11). Hier treffen wir auch auf den „Mainwanderweg“ (blaues M), dem wir jetzt am Fluss entlang bis nach Kelsterbach folgen. In der Nähe der S-Bahnstation beginnt rechter Hand ein Wanderweg (weißer Pfeil >), der uns durch den Frankfurter Stadtwald an der S-Bahnstation „Sportfeld“ vorbei (km 24) bis in die Nähe des „Waldstadions“ führt. Bei den Stadion-Parkplätzen überqueren wir die „Mörfelder Landstraße“ (B 43 / 44), verlassen den Stadtwald-Weg nach rechts und gehen jenseits der Otto-Fleck-Schneise in südlicher Richtung weiter. Jenseits der A 3 biegen wir nach links in die Sperberschneise ein, der wir bis zur S-Bahnstation Neu-Isenburg folgen. Hier treffen wir auf den „Hessenweg 4“, zusätzlich markiert mit einem roten Quadrat, der uns über schnurgerade Waldwege am Stadtteil Dreieich-Buchschlag vorbei zum Stadtteil Sprendlingen (km 33) und weiter nach Dreieichenhain führt. Hier treffen wir auf den Europa-Fernwanderweg E 1 (Kennzeichen blaues X), dem wir durch den „Hainerwald“ , das Erholungsgebiet „Mühltal“ und am ehemaligen Forsthaus Koberstadt (km 40) vorbei in den „Staatsforst Langen“ folgen. Beim Naturschutzgebiet „Hegbachaue“ erreichen wir den „Naturpark Bergstraße ­ Odenwald“ und zugleich die Stadtgrenze von Darmstadt. Wir durchqueren den Mörsbacher Grund und kommen an der Dianaburg vorbei zum Jagdschloss „Kranichstein“ (km 50). Dem E 1 folgen wir noch bis zum Botanischen Garten bzw. dem „Vivarium“, wo wir auf dem Fernwanderweg „Odenwald>Vogesen“ (roter Balken) am „Böllenfalltor“ (km 59) vorbei und über die Ludwigshöhe bis zur Marienhöhe weitergehen. Auf dem Radwanderweg 15 erreichen wir Darmstadt-Eberstadt, dem wir stadtauswärts auf der Seeheimer Straße bis zur Straße „In der Kirchtanne“ folgen, auf der wir zum Labyrinth bei der Wilhelm-Hauff-Schule (km 66) kommen (Karte). 66 km / 3 www.langenhain.com
www.hofheim.de
> Sehenswürdigkeiten
www.hattersheim.de
> Freizeit/Tourismus
www.kelsterbach.de
> Fremdenverkehr
www.frankfurt.de
> Tourismus
www.neu-isenburg.de
> Touristenguide www.dreieich.de
> Fremdenverkehr
www.langen.de
> Stadtinfo
www.darmstadt.de
> Tourismus
Topographische Freizeitkarte 1:50 000
„Nördlicher Odenwald“
(NO West)
Hofheim- Langenhain Frankfurt- Bonames
Vom Labyrinth bei der evangelischen Kirche gehen wir zur Usinger Straße, wo wir auf den Wanderweg mit dem roten Balken in Richtung Hofheim-Lorsbach treffen. Am Ortseingang von Lorsbach wechseln wir über auf den Wanderweg mit dem schwarzen Punkt, auf dem wir am Lorsbacher Kopf vorbei nach Kelkheim-Münster (km 6) weitergehen. Hier endet die bisherige Strecke durch wunderbare Wälder und mehreren Steigungs- und Gefällabschnitten. Ab jetzt führt unser Weg am Taunusrand entlang auf nur noch leicht hügeligen Feld- und Wiesenwegen zunächst nach Liederbach (km 11), wo wir auf die neue „Bonifatius-Route“ treffen, die am 10. Juli 2004 als Pilgerweg eingeweiht worden ist und von Mainz nach Fulda führt zur Erinnerung an St.Bonifatius, dessen Leichnam vor 1250 Jahren auf dieser Strecke zu seiner letzten Ruhestätte im Fuldaer Dom überführt worden ist. Jetzt brauchen wir nur noch dem entsprechenden Pilgerweg-Zeichen zu folgen, das uns über Sulzbach zunächst nach Eschborn (km 18) führt. Von hier aus sind es nur noch 2 km bis zum Stadtrand von Frankfurt am Main. Kurz vor der Brücke über die A 5 treffen wir auf einen weiteren Pilgerweg, den Elisabethpfad, der von Marburg an der Lahn über Wetzlar hinaus vor einigen Jahren bis Frankfurt weitergeführt wurde. Unsere Bonifatius-Route biegt jedoch direkt hinter der Autobahn nach links in den Stadtteil Niederursel ab (km 23). Von hier aus erreichen wir nach 2 km beim Frankfurt-Kalbacher Neubaugebiet „Am Riedberg“ den historischen Bonifatiusbrunnen und nach weiteren 3 km jenseits der A 661 den Frankfurter Stadtteil Bonames mit dem gotischen Labyrinth vor der St.Bonifatius-Kirche am „Oberen Kalbacher Weg“. 28 km / 1 Informationen: Topographische Freizeitkarte 1 : 50 000
„Taunus mittlerer Teil“
„Taunus östlicher Teil“
www.bonifatius-route.de
www.langenhain.com
www.hofheim.de
> Stadtteile
> Lorsbach
www.kelkheim.de
> Sehenswertes aus den Stadtteilen
www.liederbach-taunus.de
> Geschichte
www.sulzbach-taunus.de
> Bonifatiuswanderung
www.eschborn.de
> Tourismus
www.frankfurt.de
> Stadtteile
Frankfurt- Bonames Frankfurt / Liebfrauenberg
Wir verlassen den Frankfurter Stadtteil Bonames auf der Homburger Landstraße in Richtung des Flüsschens Nidda. Dort treffen wir auf den Nidda-Radweg, dem wir bis zum Volkspark Niddatal folgen. Wir nehmen den Weg durch den Park, der Teil des Europa-Fernwanderwegs E 1 und zugleich auch als „Elisabethpfad“ bzw. Hessenweg Nr. 4 markiert ist. Jenseits der S-Bahnlinie erreichen wir den Friedhof Bockenheim und die Autobahn A 66. Bei der Anschlussstelle „Miquelallee“ müssen wir einen Umweg um den schon von weitem sichtbaren Fernmeldeturm, den sogenannten „Ginnheimer Spargel“ machen. In der Nähe des Gebäudes der Deutschen Bundesbank überqueren wir die Miquelallee und gehen durch den Grüneburgpark weiter in Richtung „Alte Oper“. Von dort aus machen wir einen Abstecher zum Liebfrauenberg in der Nähe der „Hauptwache“, wo sich bei der katholischen Liebfrauenkirche ein weiteres Labyrinth befindet. 14 km / 1 Topographische Freizeitkarte 1:50 000
„Taunus östlicher Teil“ (TS Ost)
Falk-Stadtplan von Frankfurt/M.
www.frankfurt.de
> Tourismus
Frankfurt / Liebfrauenberg Darmstadt- Eberstadt
Von dort aus gehen wir an der Paulskirche und dem „Römer“ vorbei zum Main, den wir über den „Eisernen Steg“ überqueren. Wir durchqueren den Stadtteil Sachsenhausen und verlassen jenseits der S-Bahnlinie beim Wendelsplatz den Wanderweg E 1. Wiir bleiben aber auf dem Hessenweg 4 (Markierung „Rotes Quadrat“) in Richtung „Südbahnhof“ und erreichen auf dem „Großen Hasenpfad“ die Siedlung Lerchesberg“. Jenseits der Siedlung beginnt der „Frankfurter Stadtwald“. Beim Gasthaus „Oberschweinstiege“ vorbei und jenseits der Autobahn A 3 erreichen wir die S-Bahn-Station Neu-Isenburg (km 8). Beim Stadtteil Dreieich-Sprendlingen vorbei (km 13) treffen wir jenseits von Dreieichenhain wieder auf den Europa-Fernwanderweg E 1 (Kennzeichen: weißes X), dem wir durch den „Hainerwald“ , das Erholungsgebiet „Mühltal“ und am ehemaligen Forsthaus Koberstadt (km 20) vorbei in den „Staatsforst Langen“ folgen. Beim Naturschutzgebiet „Hegbachaue“ erreichen wir den „Naturpark Bergstraße – Odenwald“ und zugleich die Stadtgrenze von Darmstadt. Wir durchqueren den Mörsbacher Grund und kommen an der Dianaburg vorbei zum Jagdschloss „Kranichstein“ (km 30). Dem E 1 folgen wir noch bis zum Botanischen Garten bzw. dem „Vivarium“, wo wir auf dem Fernwanderweg „Odenwald>Vogesen“ (roter Balken) am „Böllenfalltor“ vorbei (km 39) und über die Ludwigshöhe bis zur Marienhöhe weitergehen (km 41). Auf dem Radwanderweg 15 erreichen wir Darmstadt-Eberstadt, dem wir stadtauswärts auf der Seeheimer Straße bis zur Straße „In der Kirchtanne“ folgen, auf der wir zum Labyrinth bei der Wilhelm-Hauff-Schule kommen (km 46). 46 km / 2 www.frankfurt.de
> Tourismus
www.neu-isenburg.de
> Touristenguide
www.dreieich.de
> Fremdenverkehr
www.langen.de
> Stadtinfo
www.darmstadt.de
> Tourismus
Topographische Frei-zeitkarte 1:50 000
„Nördlicher Odenwald“
(NO West);
Falk-Stadtplan von Frankfurt/M.;
ADAC-Stadtatlas
1:15 000 „Rhein-Main / Frankfurt“
Framersheim Bensheim-Auerbach
Vom Labyrinth auf dem Hornberg südöstlich von Framersheim wandern wir auf dem „Wormser Weg“ durch Weinberge und Felder nach Hochborn, eines der höchstgelegenen Dörfer in Rheinhessen, und erreichen jenseits der Autobahn Ludwigshafen-Koblenz (A 61) den bekannten Rotweinort Gundersheim (km 10). Hier treffen wir auf den rheinhessischen Radwanderweg Nr. 8, dem wir über Bermersheim und Flörsheim-Dalsheim bis zum Ortseingang von Monsheim folgen. Wir biegen links ab auf den Nibelungenpfad (Markierung: gelbes Quadrat), der vom Donnersberg im Pfälzer Wald durch den Odenwald bis nach Wertheim am Main führt und zugleich Teilstrecke des Europa-Fernwanderwegs E 8 (Nordsee-Karpaten) ist. Durch den Vorort Pfeddersheim (km 23) kommen wir in die Nibelungenstadt Worms am Rhein, den wir auf der Nibelungenbrücke (km 32) überqueren. Jenseits des Rheins führt uns der Nibelungenpfad zunächst in nördlicher Richtung am „Maulbeerauer Altrhein“ entlang und biegt dann bei der Gemeinde Hofheim nach Osten ab. Am Stadtrand von Biblis (km 42) überqueren wir das Odenwald-Flüsschen Weschnitz und erreichen östlich der Stadt den Jägersburger Wald. Jenseits des Waldgebietes und der Autobahn Mannheim-Darmstadt (A 67) befinden wir uns bereits auf Bensheimer Stadtgebiet. Wir durchqueren noch die Vororte Langwaden (km 52) und Fehlheim und erreichen Bensheim-Auerbach an der Bergstraße mit dem Labyrinth bei der katholischen Pfarrkirche Heiligkreuz in der Weserstraße (km 61). 61 km / 2 - 3 Topographische Wanderkarte 1:50 000 "Mainz und Rheinhessen"
Topographische Freizeitkarte 1:50 000 "Nördlicher Odenwald" (NO West)
www.rheinhessen.de
www.framersheim.de
www.hochborn.de
www.gundersheim.de
www.monsheim.de
www.worms.de
www.bensheim.de
Königstein Frankfurt- Bonames
Vom Labyrinth bei der St.Angela-Schule gehen wir durch die Gerichtstraße zur Hauptstraße. Ihr folgen wir und treffen bei der Frankfurter Straße auf den Fernwanderweg Braunfels > Bad Soden (Kennzeichen: schwarzes X). Auf diesem Wanderweg überqueren wir die Kreuzung der Bundestraßen B 8 und B 455 und kommen am Aussichtsturm Hardtberg vorbei zum Königsteiner Stadtteil Mammolshain. Beim Sportzentrum von Bad Soden am Taunus biegt der Wanderweg rechts ab zum Zentrum des Thermalbades. Hier endet der Weg mit dem schwarzen X und wir folgen jetzt linker Hand dem Wanderweg mit dem schwarzen Balken. Beim Eichwald biegen wir rechts ab und erreichen die Stadtgrenze von Sulzbach (Taunus). Jenseits der Bahnstrecke der S 3 und jenseits der Schwalbacher Straße erreichen wir die „Bonifatius-Route“ (km 10), die am 10. Juli 2004 als Pilgerweg eingeweiht worden ist und von Mainz nach Fulda führt zur Erinnerung an St. Bonifatius, dessen Leichnam vor 1250 Jahren auf dieser Strecke zu seiner letzten Ruhestätte im Fuldaer Dom überführt worden ist. Jetzt brauchen wir nur noch linker Hand dem entsprechenden Pilgerweg-Zeichen zu folgen, das uns zunächst nach Eschborn (km 13) führt. Vom S-Bahnhof aus sind es nur noch 3 km bis zum Stadtrand von Frankfurt am Main. Kurz vor der Brücke über die A 5 treffen wir auf einen weiteren Pilgerweg, den Elisabethpfad, der von Frankfurt über Wetzlar nach Marburg führt zur Elisabeth-Kirche, der Ruhestätte der Heiligen Elisabeth. Unsere Bonifatius-Route biegt jedoch direkt hinter der Autobahn nach links ab in den Stadtteil Niederursel. Von hier aus erreichen wir nach 2 km beim Stadtteil Riedberg den historischen Bonifatiusbrunnen und nach weiteren 3 km jenseits der A 661 den Frankfurter Stadtteil Bonames mit dem gotischen Labyrinth vor der St. Bonifatius-Kirche am „Oberen Kalbacher Weg“ (km 22). 22 km / 1 Topographische Freizeitkarte 1:50.000 „Taunus östlicher Teil“ (TS Ost)
www.koenigstein.de
www.bad-soden.de
> Gesundheit Tourismus
www.sulzbach-taunus.de
< Bonifatiuswanderung
www.eschborn.de
> Tourismus
www.frankfurt.de
> Stadtteile
Königstein Hofheim -Langenhain
Vom Labyrinth bei der St.Angela-Schule folgen wir dem Wanderweg mit dem blauen Balken durch das Woogbachtal, überqueren beim Freibad den Rombach und erreichen den Ortsrand von Königstein-Schneidhain. Wir bleiben auf dem Wanderweg, der uns am Rettershof vorbei nach Kelkheim-Fischbach führt. Durch das Fischbachtal kommen wir nach Eppstein (km 10). Hinter dem Bahnhof verlassen wir ­ jetzt auf dem Taunushöhenweg (Kennzeichen: schwarzes T) ­ linker Hand das tief eingeschnittene Tal und erreichen auf der Höhe den Fernwanderweg Wetzlar > Hofheim/Taunus (Kennzeichen: schwarzes -<) . Auf ihm erreichen wir schließlich ­ am Bahai-Tempel vorbei ­ den Ort Hofheim-Langenhain und das Labyrinth bei der evangelischen Kirche. 18 km / 1 Topographische Freizeitkarte 1:50 000 „Taunus mittlerer Teil“
www.koenigstein.de
> Kur & Tourismus
www.kelkheim.de
> Sehenswertes
www.eppstein.de
www.langenhain.com
www.bahai.de
www.hofheim.de
> Sehenswürdigkeiten
Oberursel Königstein
Vom Labyrinth bei der Grundschule Mitte in der Schulstraße gehen wir ein Stück die Königsteiner Straße entlang und biegen hinter dem Urselbach auf den Fernwanderweg Oberursel > Weilburg (Lahn) ab (Kennzeichen: schwarzer >). Bei der Klinik Hohemark jenseits der Bundesstraße B 455 (km 4) kreuzen wir den Elisabethpfad Frankfurt > Wetzlar > Marburg und folgen jetzt - geradeaus weiter - dem Wanderweg mit dem blauen Balken zum Königsteiner Stadtteil Falkenstein mit der gleichnamigen Burgruine (km 10).Am Naturschutzgebiet „Falkensteiner Hain“ entlang erreichen wir Königstein selbst und biegen nach rechts ab in die Adelheidstraße. Dieser folgen wir - über die Bundesstraße B 8 hinweg ­ bis zur Hauptstraße, biegen dort rechts ab und erreichen beim Amtsgericht die Gerichtsstraße. Hier befindet sich die St. Angela-Schule mit dem Labyrinth (km 13). 13 km / 1 Topographische Freizeitkarte 1:50 000 „Taunus östlicher Teil“ (TS Ost)
www.oberursel.de
> Tourismus
www.hohemark.de
www.koenigstein.de
> Kur & Tourismus
Mainz -Finthen Framersheim
Vom Labyrinth bei der Peter-Härtling-Schule in Mainz-Finthen gehen wir durch die Lambertstraße zur Flugplatzstraße und von dort linker Hand bis zur Kurmainzstraße. Hier stoßen wir auf einen regionalen Wanderweg (Kennzeichen: rote Blüte), dem wir nach rechts in die Straße „Am Draisberg“ und weiter durch die Mainzer Stadtteile Drais und Lerchenberg folgen. Wir bleiben auf diesem Wanderweg, durchquren die ersten Rebgärten und erreichen jenseits der Autobahn A 63 den Nieder-Olmer Ortsteil Klein-Winternheim (km 9). Jenseits des Ortes gehen wir ein Stück in südlicher Richtung durch das Heilbachtal auf dem „Oppenheimer Weg“ in Richtung Winternheimerberg. Wir durchqueren noch einen Weinberg und biegen dann rechts ab auf einen örtlichen Wanderweg, der östlich an Nieder-Olm vorbeiführt und dem wir ca. 3 km in südlicher Richtung folgen. Während der Wanderweg nach links in Richtung Zornheim abbiegt, gehen wir geradeaus weiter. Wir überqueren die Kreisstraße Nieder-Olm > Zornheim und treffen jenseits der Nieder-Olmer Siedlung „Am Goldberg“ wieder auf den örtlichen Wanderweg, dem wir jetzt rechter Hand zum Nieder-Olmer Ortsteil Sörgenloch folgen (km 18). Jenseits der Oppenheimer Straße gehen wir den Mühlweg entlang weiter und biegen vor der „Darmstadtsmühle“ links ab auf den „Selztal-Radweg“ (Nr. 5), dem wir ca. 3 km in südlicher Richtung folgen; während dieser nach Osten zur Ortschaft Hahnheim abbiegt, gehen wir auf einem Wirtschaftsweg geradeaus weiter bis zum Radweg entlang der B 420. Nach ca. 1 km erreichen wir linker Hand Undenheim, Ortsteil der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim. Wir durchqueren den Ort auf der Wörrstadter Straße, biegen links ab in die Staatsrat-Schwamb-Straße und schließlich rechts ab in die Dr.-De-Millas-Straße. Dieser folgen wir in südlicher Richtung aus dem Ort hinaus, bis wir schließlich wieder den Selztal-Radweg (Nr. 4) erreichen ­ jetzt zugleich der Fernwanderweg „Saar-Rhein-Main“ (Kennzeichen: Gelbes Kreuz), dem wir rechter Hand folgen. Der Wanderweg führt uns zunächst durch Bechtolsheim (km 30) und Gau-Odernheim, Ortsteile der VBG Alzey-Land. Bei der „Kalbsmühle“ an der Selz biegen wir links ab nach Framersheim, ebenfalls Ortsteil der VBG Alzey-Land. Wir folgen der Mainzer Straße, biegen links ab in die Kirchstraße und am Ortsausgang (Richtung Dittelsheim) rechts ab in den Hornbergweg Richtung Labyrinth (km 38). 38 km / 2 Topographische Karte 1:50 000 „Mainz und Rheinhessen“ (mit Wander- und Radwanderwegen)
www.finthen.de
> Kultur > Geschichte
www.mainz.de
> Tourismus
www.rheinhessen.de
> Erleben
www.klein-winternheim.de
> Geschichte
www.verbandsgemeinde-niederolm.de
www.gau-odernheim.de
www.framersheim.de
Reichelsheim Höchst
Vom Labyrinth bei der Reichenbergschule gehen wir auf einem Wanderweg mit der Markierung „Blaues Dreick“ das Eberbachtal hinauf und kommen zur Burgruine Rodenstein. Beim Parkplatz Rodenstein verlassen wir den Wanderweg und folgen rechter Hand einem Radweg (Markierung: gelber Balken), bis zum Fernwanderweg „Saar-Rhein-Main“ (Markierung: gelbes Kreuz). Auf diesem Weg erreichen wir rechter Hand die Ortschaften Fränkisch-Crumbach (km 7) und Brensbach (km 11) im Gersprenztal. Auf dem Wanderweg gehen wir jetzt in östlicher Richtung weiter und durchqueren Gumpersberg, Ortsteil von Bad König, sowie Hummetroth und Annelsbach, Ortsteile von Höchst im Odenwald. Am Ortseingang von Höchst verlassen wir den „Saar-Rhein-Main-Weg“ und folgen jenseits der Bahnlinie linker Hand dem Wanderweg des Odenwaldklubs mit der Markierung „Blaues Kreuz“ durch den Ort bis zur Groß-Umstädter Straße. Hier biegen wir links ab und erreichen das Labyrinth auf dem Gelände des ehemaligen Klosters Höchst, heute Jugendbildungsstätte und Tagungshaus der EKHN. 23 km / 1 Topographische Frei-zeitkarte 1:50 000 „Nördlicher Odenwald“ (NO Ost)
www.reichelsheim.de
www.fraenkisch-crumbach.de
> Ruine Rodenstein
www.brensbach.de
www.hoechst-i-odw.de
> Freizeit/Tourismus
Höchst
Darmstadt
Vom Labyrinth auf dem Gelände des ehemaligen Klosters Höchst gehen wir zunächst bis zur Groß-Umstädter Straße, gehen rechter Hand auf ihr entlang, bis wir auf den OWK-Wanderweg mit der Markierung „Weißer Kreis“ stoßen, dem wir nach rechts durch ein großes Waldgebiet bis nach Hering (km 8), Ortsteil der Gemeinde Otzberg folgen. Wir bleiben auf diesem Wanderweg und erreichen über Ober-Klingen, ebenfalls Ortsteil von Otzberg, die Stadt Groß-Bieberau im Gersprenztal (km 17). Der Wanderweg mit dem weißen Punkt führt uns weiter durch Rohrbach und Nieder-Modau (km 24), Stadtteile von Ober-Ramstadt im Modautal, sowie durch Waschenbach, Ortsteil von Mühltal. Nachdem wir das großflächige Waldgebiet durchwandert haben, erreichen wir jenseits der B 426 den Darmstädter Stadtteil Eberstadt. Bei der Heidelberger Landstraße verlassen wir den Wanderweg und folgen ihr stadtauswärts. Jenseits der „Städtischen Kliniken“ biegen wir links ab in die Straße „In der Kirchtanne“, auf der wir zum Labyrinth bei der Wilhelm-Hauff-Schule kommen. 33 km / 1 Topographische Freizeitkarte 1:50 000 „Nördlicher Odenwald“ (NO Ost NO West)
www.hoechst-i-odw.de
> Freizeit/Tourismus
www.otzberg.de
> Tourismus Freizeit
www.gross-bieberau.de
> Stadtinformation
www.ober-ramstadt.de
www.muehltal.de
www.darmstadt.de
> Tourismus
Frankfurt -Bonames Oberursel -Stierstadt
Vom Labyrinth bei der St.Bonifatius-Kirche am „Oberen Kalbacher Weg“ gehen wir auf dem „Bonifatiuspfad“, der als Pilgerweg von Mainz bis nach Fulda führt, durch die „Bonameser Hainstraße“ und die Straße „Am Burghof“ bis zum Kalbach. Dort biegen wir nach rechts ab und folgen dem Bachlauf bis zum „Bonifatiusweg“ im Stadtteil Frankfurt-Kalbach. Hier biegt der gut markierte Pilgerweg links ab und wir folgen ihm ­ am Bonifatiusbrunnen und am neuen Frankfurter Universitätsgelände im Stadtteil Niederursel vorbei ­ bis zur Unterführung der Autobahn A5. Hier treffen wir auf den „Elisabethpfad“, einen Pilgerweg, der von Frankfurt über Wetzlar zur Elisabethkirche in Marburg verläuft. Wir gehen jetzt auf dem Elisabethpfad in westlicher Richtung weiter und verlassen ihn ca. 1km hinter dem S-Bahnhof „Weißkirchen/Steinbach“ rechter Hand bei einem Landwirtschaftsweg, der von Steinbach kommend nach Oberursel-Stierstadt verläuft. Der Weg mündet in Stierstadt in die „Steinbacher Straße“, der wir bis zum „Fasanenweg“ folgen. Hier biegen wir nach links ab, beim Friedhof nach rechts in die „St. Sebastianstraße“ und gehen dann bis zum Labyrinth bei der Kirche St. Sebastian. 10 km / 1 Topographische Freizeitkarte 1:50 000 „Taunus östlicher Teil“
www.frankfurt.de
> Stadtteile
www.oberursel.de
> Tourismus
Steinbach Reichelsheim
Vom Labyrinth bei der evangelischen Kirche von Michelstadt-Steinbach folgen wir dem Wanderweg mit dem roten Dreieck, der von Erbach kommend durch die Kurpfälzer Straße und die Schloßstraße verläuft und bei der Einhard-Basilika auf den „Nibelungenweg“ (Kennzeichen: gelbes Quadrat) trifft. Wir folgen jetzt diesem Fernwanderweg, der uns beim Parkplatz Einhard-Quelle und der Russeneiche (km 5) vorbei, immer in mehr oder weniger großer Entfernung von der B 47, der „Nibelungenstraße“, zunächst nach Beerfurth, einen Ortsteil von Reichelsheim bringt (km 14). Wer möchte, kann dort in der Schwimmbadstraße 14 nach vorheriger Anmeldung das Labyrinth von Barbara Linnenbrügger begehen. Wir gehen auf dem Nibelungenweg weiter und erreichen Reichelsheim, wo sich auf dem Schulhof der Reichenbergschule in der Beerfurther Straße das Labyrinth befindet. 18 km / 1 Informationen: Topographische Freizeitkarte 1:50 000
„Nördlicher Odenwald“ (NO Ost)
www.reichelsheim.de
www.michelstadt.de
> Touristik
Kastellaun Hasselbach
Vom „la.wendling-labyrinth“ am Sulzmühler Weg in der Nähe des Friedhofs gehen wir durch das Hasental stadteinwärts und folgen der Bahnhofstraße bis zum ehemaligen Kastellauner Bahnhof. Hier biegen wir rechts ab auf die frühere Bahntrasse, dem heutigen „Schinderhannes-Radweg“, der natürlich auch für Wanderer bequem begehbar ist. Nach ca. 4 km biegen wir links ab nach Hasselbach, Ortsteil der Verbandsgemeinde Kastellaun. Am Ortsausgang in Richtung der Gemeinde Spesenroth erreichen wir in der Spesenrother Straße 1 das Labyrinth (km 6) 6 km / 1 www.kastellaun.de(
> Infos
www.labyrinth-kastellaun.de
Hasselbach Holzbach
Vom Labyrinth in der Spesenrother Straße durchqueren wir den Ort in westlicher Richtung und stoßen dort auf die ehemalige Bahntrasse Kastellaun > Simmern, den heutigen Schinderhannes-Radweg. Wir folgen dem auch für Wanderer bequem begehbaren Weg linker Hand und erreichen hinter dem Kastellauner Ortsteil Alterkülz im Külzbachtal den Simmerner Ortsteil Neuerkirch (km 6). Wir bleiben auf dem Radweg und am Rand der Ortsteile Külz und Keidelheim vorbei erreichen wir den Westrand der Stadt Simmern. Bei der Nannhausener Straße verlassen wir linker Hand die ehemalige Bahntrasse und biegen wenig später rechts in die Vogelsangstraße und an ihrem Ende wiederum rechts ab in die Holzbacher Straße. Jenseits der Bahnlinie Simmern > Kirchberg (Hunsrück) biegen wir links ab (km 11) in Richtung des Naturfreibads und treffen dort auf den Simmerner Rundwanderweg W2, dem wir rechter Hand in Richtung Holzbach, ebenfalls Ortsteil von Simmern, folgen. Am östlichen Ortsrand vorbei kommen wir zur Kreuzung der Landesstraßen L108 und L162, wo wir den W2-Wanderweg nach rechts verlassen. Nach wenigen Metern in Richtung Holzbach biegen wir nach links ein in einen Fahrweg zum Höhenhof, wo sich auch das Labyrinth befindet (km 17). 17 km / 1 Topographische Karte „Soonwald und untere Nahe“ (1:50 000)V
www.kastellaun.de(
> Infos
www.neuerkirch.de
www.simmern.de
> Stadt Simmern > Holzbach
Framersheim Alsenborn
Vom Labyrinthplatz auf dem Hornberg aus erreichen wir auf einem Wirtschaftsweg, der an drei weithin sichtbaren Windrädern in den Ort hinabführt, die Wormser Straße. Im Ortskern biegen wir links ab in die Kirchstraße (K 30), folgen ihr weiter in die Bahnhofstraße und erreichen am Ortsrand im Tal der Selz den Fernwanderweg Saar-Rhein-Main (Kennzeichen: Gelbes Kreuz). Wir folgen ihm linker Hand und erreichen nach ca. 4 km den Stadtrand der Kreisstadt Alzey. Wir folgen dem Wanderweg durch die Gartenstraße und die anschließende Schlossgasse in die Spießgasse. Dort biegt unser Weg nach links ab (km 8) und verläuft Richtung Süden bis zur Ernst-Ludwig-Straße (L 409). Wir folgen dieser Straße ein Stück und biegen dann links ein in die Donnersbergstraße, die kurz vor der Bahnlinie in die Kaiserstraße mündet. Hinter dem Stadion biegt der Wanderweg zu einem Wartturm ab. Nach ca. 2 km erreichen wir Wahlheim, Ortsteil der Verbandsgemeinde Alzey-Land, an der Bahnlinie Alzey > Kirchheimbolanden (km 12). Der Weg führt weiter über Freimersheim und erreicht mit den Gemeinden Ilbesheim (km 17) und Bischheim, beides Ortsteile der VG Kirchheimbolanden, den Donnersbergkreis. Jenseits der Autobahn A 63 erreichen wir über die Bischheimer Straße Kirchheimbolanden, die Kreisstadt am Fuße des Donnersbergs, selbst. Auf der anschließenden Dr.-Edeltraus-Siessl-Allee kommen wir zum Marktplatz sowie zum Schloßplatz (km 23). Hier biegt unser Wanderweg nach Süden ab in die Schloßstraße; diese mündet in die Langstraße und diese schließlich in die Neue Allee. An ihrem Ende verlassen wir den Saar-Rhein-Main-Wanderweg und folgen dem „Kelten- und Weinwanderweg“ (Kennzeichen: rotes W) durch die „Vorstadt“ in die Mannheimer Straße. An ihrem Ende treffen wir auf die L 398, die „Holzstraße“, in die wir links abbiegen. Vor der „Ziegelhütte“ gehen wir an der Kirchheimbolandener Umgehungsstraße , der L 401, etwa 1 km entlang und treffen beim Bolanderhof auf den Europäischen Fernwanderweg Nr. 8 (Nordsee > Karpaten), der auch als „Nibelungenweg“ (Kennzeichen: gelbes Quadrat) vom Donnersberg nach Wertheim am Main führt. Wir folgen dem Fernwanderweg nach rechts und kommen in den Stadtteil Bolanden (km 27). In der Ortsmitte verlassen wir wieder den „Nibelungenweg“ und gehen in südlicher Richtung durch die Marnheimer Straße und den anschließenden Weitersweiler Weg weiter. Jenseits des Gerbachs geht es hinauf auf den Hollerberg, auf dem wir wieder auf den Saar-Rhein-Main-Wanderweg stoßen; diesem folgen wir nach rechts bis nach Weitersweiler, Ortsteil der Verbandsgemeinde Göllheim (km 30). Wir verlassen den Ort auf diesem Wanderweg und erreichen jenseits der Autobahn A 63 die ebenfalls zur VG Göllheim gehörende Ortschaft Dreisen. Hier verlassen wir den Fernwanderweg und biegen von der Bahnhofstraße rechts in die Pfrimmstraße ein (km 33). Der anschließende nicht-markierte Wirtschaftsweg zwischen dem Flüßchen Pfrimm und einer ehemaligen Bahnlinie führt uns zunächst zu dem landwirtschaftlichen Anwesen „Münsterhof“ (km 35). Hier biegen wir links ab und gehen hinter den Bahngleisen wieder rechter Hand weiter.. Nach ca. 2 km biegt der Weg nach Süden ab und wir erreichen ­ weiterhin im Tal der Pfrimm ­ Breunigweiler, einen Ortsteil der VG Winnweiler( km 45). Hier treffen wir wieder auf den Europa-Fernwanderweg E 8, dem wir jetzt in südlicher Richtung folgen. Nach ca. 3 km erreichen wir den „Pfrimmerhof“ und an einigen Fischteichen vorbei kommen wir zur Pfrimm-Quelle. Der zunächst weiter ansteigende Waldweg führt jetzt ­ weiterhin in südlicher Richtung - durch den „Naturpark Pfälzer Wald“. Jenseits des Tunnels der stillgelegten Bahnlinie Enkenbach-Alsenborn > Eisenberg bzw. ca. 1 km jenseits der Landesstraße L 395 verlassen wir den E 8 und folgen einem Waldweg in südwestlicher Richtung. Erst am Stadtrand von Alsenborn verlassen wir den Wald und erreichen über die Burgstraße das Schwimmbad mit der Alsenzquelle (km 58). Hier beginnt der 4,5 km lange „Alsenborner Lebenspfad“, an dem sich bei der 9. von insgesamt 12 „Stationen“ auch das Labyrinth befindet. 58 km / 3 Topographische Karte „Mainz und Rheinhessen“ 1:50 000 (mit Wander- und Radwanderwegen)
www.framersheim.de
> Tourismus und Kultur
www.rheinhessen.de
> Kultur & Geschichte
www.alzey.de
> Kultur
www.alzeyer-land.de
> Urlaubsthemen
www.kirchheimbolanden.de
> Tourismus
www.enkenbach-alsenborn.de
> Tourismus > Lebenspfad
Saarlouis Klarenthal
Vom Labyrinth auf dem Atelier-Grundstück von Monika Bugs gehen wir die Straße An der Fuchshöhle nach Osten zum Ostring, biegen dort rechts und an seinem Ende scharf links ab in die Jahnstraße. Etwa 300 m am Südrand des Industriegebiets entlang erreichen wir den Wald. Nach 150 m müssen wir uns im Wald links halten und erreichen schließlich auf diesem Weg die Autobahn A8 (Luxemburg > Pirmasens), bei der wir rechter Hand auf einem Landwirtschaftsweg weitergehen. An einem Teich vorbei erreichen wir ­ nach links abbiegend ­ die Landesstraße L 341(km 2,5), der wir nach rechts in Richtung der Gemeinde Schwalbach (Saar) folgen. Auf der Saarwellinger und der Holzweiler Straße (L 341) durchqueren wir den Ort und erreichen auf der leicht ansteigenden Knausholzer Straße und der Straße Am Alten Schacht die Bachtalstraße (L 140). Jenseits der Straße ­ im Ortsteil Elm - folgen wir bergauf der Sebastianstraße (km 7). Am Sebastiandenkmal vorbei erreichen wir die Püttlinger Straße, in die wir links abbiegen. Nach ca. 1 km folgen wir halb links der Straße Morgenstern und 400m weiter der Straße Am Morgenstern. Nach 600m und auf einer Höhe von 315m biegen wir nach einer Rechtskurve links in die Derler Straße ab. 200m weiter folgen wir rechter Hand - am Westrand der Stadt Püttlingen entlang - der Straße Am Heidküppel, biegen 700m weiter links ab in die Straße In der Humes und erreichen kurz darauf die Völklinger Straße, der wir ca. 500m nach rechts folgen. Bei der Kapellenstraße biegen wir links ab und folgen an ihrem Ende linker Hand der Landesstraße L 136 bis zum Kreisverkehr. Von hier aus geht es rechts die Dickenberg-Straße bergauf bis zu einem ehemaligen Grubengelände und danach bergab zur Gerhardstraße in Luisenthal, einem Stadtteil von Völklingen. 1962 war es dort zu einer Schlagwetterexplosion mit 299 Toten gekommen. Jenseits der Straße setzen wir unseren Weg fort und erreichen über die Rotary- und die Althanstraße (km 16) jenseits der Bahnlinie Völklingen > Saarbrücken die Straße des 13. Januar. Die Straße trägt ihren Namen zum Gedenken an den Tag der Volksabstimmung im Saarland am 13. Januar 1935. Bei der Bahnhofstraße biegen wir links ab und überqueren die Saar. Hinter der Brücke biegen wir links ab in die Saaruferstraße und sofort schräg recht in die Kreisstraße, die langsam ansteigend nach ca. 2 km den Saarbrücker Stadtteil Klarenthal erreicht. Bei der Gersweiler Straße biegen wir links ab, hinter einer Linkskurve rechts in die Annastraße und schließlich an ihrem Ende rechts in die Friedrichstraße. Am Ende der Straße erreichen wir den Labyrinthgarten (km 20). 20 km / 1 www.staedte-verlag.de
> Karte von Saarlouis / Stadtplan von Püttlingen / Karte von Saarbrücken
www.saarlouis.de
> Freizeit & Tourismus
www.schwalbach-saar.de
> Freizeit und Tourismus
www.puettlingen.de
> Kultur/Geschichte
www.voelklingen.de
> Geschichte bzw. Tourismus
www.saarbruecken.de
> Tourismus